April 1972,
Zwischen Provokation und Streben nach Freiheit, Enttäuschung über die politischen Systeme (Kapitalismus, Sozialismus, Faschismus) und dem Wunsch, den Fesseln zu entkommen, ohne sich einem Dogma anzuschließen. Wir durchqueren per Anhalter Frankreich, Deutschland, Österreich und die sozialistischen Republiken Slowenien und Kroatien.
Wir erreichen Rijeka, einen kroatischen Hafen an der Adria, und nutzen es als Basislager für unsere Asienreise.

In Rijeka treffen wir auf Rucksacktouristen und werden vor den Gefahren von Drogen gewarnt.

Nach einigen Tagen, fahren wir weiter nach Dubrovnik

In Dubrovnik erleben wir die Feindseligkeit der Einheimischen gegenüber unseren langen Haaren. Die Durchreise durch den Kosovo offenbart Armut und ethnisch-religiöse Spannungen, bevor wir in Griechenland ankommen.
Die Jugendherberge in Thessaloniki ist ein Treffpunkt für Reisende mit unterschiedlichen Hintergründen: ein Japaner auf einem Einrad, ein israelischer Kriegsdienstverweigerer, eine armenisch-amerikanische Frau u.a.
Wir verkaufen einen halben Liter Blut um ein paar Tintenfischringe im Restaurant zu essen.

Wir reisen dann weiter nach Istanbul