Türkei und Iran

Quer durch Europa

ISTANBUL

Der Kulturschock.
Wir betreten die muslimische Welt.

Istanbul ist eine laute Stadt zwischen Modernität und Armut, in der Tee, Wasserpfeifen und Arbeiterviertel ein Leben fernab von europäischen Standards offenbaren.

Wir übernachten im hôtel Güngor, in der Nähe vom Pudding Shop
Wir rauchen unsere erste Wasserpfeife unter der Galata-Brücke.
Wir durchqueren das Schwarze Meer mit dem Schiff, um Trabzon zu erreichen.
Wir durchqueren Kurdistan mit dem Bus.
Am Horizont der Berg Hararat.

An der Grenze zum Iran schließt sich Carole, eine Armenierin mit amerikanischer Staatsbürgerschaft, unserer Gruppe an, froh darüber, sich endlich vor der Belästigung durch türkische Männer schützen zu können. Die Stellung der Frau in diesen patriarchalischen Gesellschaften gibt uns zu denken.

Das Hotel Bagdad in Teheran ist ein Mikrokosmos der Gegenkultur: französische Heroindealer, Hippies auf der Durchreise und eine Atmosphäre allgemeiner Berauschtheit (Opium, Haschisch). Faszination für den Orient (Basare, Architektur, Poesie) und Abscheu vor staatlicher Gewalt und Elend.

Der Innenhof unseres Hotels aus „Tausendundeiner Nacht“ in Teheran.

Teheran erscheint als eine Stadt im Wandel, in der oberflächliche Modernität und Unterdrückung nebeneinander existieren.

Le shah contrôle encore le pays

Unsere Reise geht weiter nach Maschhad, wo Opium und traumhafte Landschaften vorübergehend den Schrecken der lokalen Zeitungen überdecken, die mit Leichen von „Terroristen“ übersät sind.

Herat

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